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Gemeinsam sauberes Wasser gestalten

Mikroplastik ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Allein in Europa gelangen jährlich über 136.000 Tonnen Mikroplastik in die Umwelt und unsere Meere. Mit gravierenden Folgen für die Gesundheit, Ökosysteme und Trink­was­ser­sicher­heit. Mit der Novellierung der EU-Kommunalabwasser­richtlinie, kurz KARL, steigen die Anforderungen an Monitoring, Nachweis­führung und Schadstoffreduktion im Wasser deutlich. Gleichzeitig fehlen häufig wirt­schaftlich tragfähige Lösungen.

Unsere Lösung: MicroBubbles kombiniert eine geschützte in situ-Mikroflotation mit hoch­präziser Inhouse-Analytik als Alleinstellungsmerkmal am Markt. Das Ergebnis ist ein modulares und auto­matisiertes System, das direkt im Wasser wirkt.

Um unsere Technologie an den Markt zu bringen, setzen wir auf starke strategische Partnerschaften. Die Erkenntnisse aus bestehenden Pilotprojekten fließen in die Optimierung der Technologie und die effiziente Umsetzung ein, unter Berücksichtigung der Anforderungen an die wirtschaftliche Umsetzbarkeit. Strengere Umweltvorlagen und kommunale Abwasserrichtlinien (KARL) fordern Handlungen in verschiedenen Bereichen. Mit unserer Technologie können wir durch den modularen Aufbau die Nachrüstung bestehender Anlagen, Becken mit Dauerstau, Kläranlagen und Neubauten von Regenwasserbehandlungsanlagen behandeln.

Wie MicroBubbles die Heraus­forderungen in der Wasser­reinigung löst

Anforder­ungen

Neue gesetzliche Vorgaben verschärfen die Grenzwerte für Mikroplastik und erfordern Monitoring sowie belastbare Nachweise.

Handlungs­druck

Steigende Anforderungen und wachsendes Umweltbewusstsein erhöhen den Bedarf an wirksamen Lösungen zur Reduktion von AFS63, Mikroplastik und -schadstoffen.

Nachhaltig­keit

Unsere Technologie ermöglicht eine messbare Reduktion von AFS63, Mikroplastik und Mikroschadstoffen, ohne den Einsatz von Chemie und unterstützt nachhaltige Wasserbehandlung.

Praxis­erprobung

Validierung der Leitungsfähigkeit unserer Technologie unter realen Bedingungen in Regenwasserbehandlungsanlagen.

Technologische Validierung mit Wirkung

Da nur rund 38% der Regenwasserbehandlungsanlagen derzeit die Anforderungen des Regelwerks DWA-A 166 erfüllen, während gleichzeitig die Anforderungen an die Reinigungsleistung für den Stoffparameter AFS63 zunehmen, ist es wichtig, bestehende Anlagen zu optimieren und nachzurüsten. Unsere in situ-Mikroflotation ermöglicht die Effizienzsteigerung als Nachrüstung und Optimierung von sowohl regelkonformen als auch nicht regelkonformen Anlagen.

Regenwasserbehandlungsanalgen sind zentrale Hot-Spots für Mikroplastik, wie Reifenabrieb und Mikroschadstoffe. Gleichzeitig bieten sie den größten Hebel, um Einträge in die Umwelt frühzeitig zu verhindern. Unsere in situ-Mikroflotation wird unter realen Bedingungen in Regenwasserbehandlungsanlagen (RWBA) erprobt und gezielt an verschiedene Gegebenheiten angepasst. Dabei liegt der Fokus auf der Untersuchung und dem Monitoring verschiedener RWBAs. Die Identifizierung von Hotspots für Mikroplastik sowie die Erhöhung des Wirkungsgrades des AFS63-Rückhalts sind Bestandteile dieser Untersuchungen.

Pilotprojekt mit dem Stadtentwässerungsbetrieb Paderborn

Im Langzeitmonitoring eines Regenklärbeckens mit Dauerstau in Paderborn werden in Kooperation mit dem Stadtentwässerungsbetrieb Paderborn AFS63, Mikroplastik und Mikroschadstoffe im Niederschlagswasser untersucht. Das Becken diente als erster Teststandort für unseren Prototypen unter realen Betriebsbedingungen, um die Leistungsfähigkeit der Technologie zu validieren, Erkenntnisse zum AFS63-Wirkungsgrad zu gewinnen und die Grundlage für die Weiterentwicklung zu schaffen. Am Standort in Paderborn haben wir eine Anlage mit vier Probenehmern installiert.

Pilotprojekt mit der Autobahn GmbH Niederlassung Westfalen

Im Rahmen einer Langzeituntersuchung von  Autobahnen-Entwässerungen werden in der Kooperation mit der Autobahn GmbH Niederlassung Westfalen saisonale Einflüsse von AFS63, Mikroplastik und Mikroschadstoffen im Niederschlagswasser erfasst. Dabei werden verschiedene Regenwasserbehandlungsanlagen mit unterschiedlichen technischen Standards untersucht, um einen umfassenden Überblick über die hydraulische und stoffliche Fracht zu charakterisieren. Am Standort in Neheim haben wir haben wir eine Anlage mit sechs Probenehmern installiert.

Unsere Partner

Weitere Anwendungs­bereiche

Anlagenpraxis

Wir liefern Lösungen, die zuver­lässig arbeiten, wartungsarm sind und dauerhaft hohe Wirk­samkeit erzielen. Die Kombi­na­tion aus Mikroflotation und prä­ziser Inhouse-Analytik schafft ein datenbasiertes System, das sich nahtlos integrieren lässt und belastbare Nachweise zur Schad­stoffreduktion bietet.

Regler

Planungspraxis

Wir unterstützen dabei, tech­nische Anforderungen und wirtschaftliche Bedürfnisse in tragfähige Konzepte zu über­führen. Unsere skalierbare in-situ-Technologie mit präziser Analytik lässt sich ohne aufwen­dige Umbauten integrieren und liefert belastbare Daten für Monitoring, Nachweisführung und langfristige Planungs­sicherheit.

Du suchst eine Partnerschaft mit ökologischer Wirkung, technologischer Tiefe und skalierbarem Marktpotenzial? Wir suchen strategische Partner, die gemeinsam mit uns den nächsten Schritt gehen!